Ein Zelt, ein voll beladenes Motorrad und keine feste Route: zwei Reisen durch 24 Länder – vom Nordkap bis nach Georgien.
2022 bin ich in Deutschland losgefahren: über Dänemark und Schweden, an der norwegischen Westküste hinauf und per Fähre auf die Lofoten, bis zum Nordkap – und durchs Baltikum zurück. Sieben Monate, mit Zelt und ohne feste Route.
2023 bin ich wieder aufgebrochen, diesmal Richtung Südosten: von Mai bis Dezember quer durch Europa bis nach Georgien. Meistens allein, immer mit der Tiger. Was unterwegs passiert ist, steht im E-Book.

Erst hoch ans Nordkap und durchs Baltikum. Später quer durch Europa bis nach Georgien — und über Griechenland, Italien und Spanien wieder zurück. Jedes grüne Land auf der Karte bin ich selbst gefahren.
Baujahr 2012, eine Reise-Enduro mit Dreizylinder — und alles, was auf zwei Rädern und in ein paar Koffern Platz haben musste.

Fahrzeugschein
Reiseausgabe · Teil I
Technische Daten: Herstellerangaben (Serienzustand).
Ehrliche Notizen von unterwegs: Pannen, Begegnungen und stille Momente – so, wie sie auf der Straße passiert sind.
In Badehose und mit Flipflops stand ich also die kommenden Tage auf der Leiter und versuchte mit Drahtbürste, Besen und Schaber die alte Farbe zumindest zum größten Teil abzubekommen.
Nun saß ich also mit einer Familie am Tisch, die ich zwei Stunden vorher noch nicht kannte. Trotzdem hatte ich das Gefühl, schon dazuzugehören!
Schon vor der Tür stehend, roch es irgendwie komisch. Es roch ungefähr so: wie das Fußende eines Schlafsacks, nach einem 4-tägigen Festival. Ohne Duschen, versteht sich.
Auf der Karte aber hatte ich bisher nur 50 % meiner Route gefahren. Die Reise ging weiter! Und ich freute mich direkt schon wieder darüber, nicht zu wissen, wo ich heute Abend mein Zelt aufbauen würde …
Am Abend startete ich die Sauna und ging bei Sonnenuntergang im See schwimmen. Der See war allerdings so warm, dass man sich gar nicht richtig abkühlen konnte!
Wenn ihr mal zum Preikestolen wandern solltet, am besten nicht sonntags bei gutem Wetter. Es ist ungefähr so wie der Weg zur Mainstage bei einem Festival …
„Nach circa 30 Min. auf dem Meer fing die Fähre immer mehr an zu schaukeln. … Rucksäcke, Flaschen, Stifte und anderer Kleinkram flog mittlerweile auch ständig hin und her. … Draußen auf dem Deck gab es Leute, die in der Sonne saßen und entspannten, dann die, die relativ konzentriert in die Ferne schauten und versuchten wie beim Surfen das Schwanken der Fähre abzufangen und dann die mit Plastiktüten in den Händen.“
Das E-Book ist noch in Arbeit. Wenn Sie jetzt vorbestellen, gehören Sie zu den Ersten: Sobald es fertig ist, erhalten Sie die Rechnung per E-Mail und nach Zahlungseingang automatisch Ihren Download-Link. Vorher zahlen Sie nichts.